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Fehler Nummer 1: Schlechte Bildsprache

Damit Ihre eigene Webpräsenz die Besucher überzeugt, erläutern wir in den nächsten Wochen, was die häufigsten Fehler bei der Website-Erstellung sind.

Fehler Nummer 1.

Ein kapitaler Fehler, der immer wieder unterschätzt wird.

Die Bildsprache der Webseite ist schlecht. Es werden keine eigenen, professionellen Fotos verwendet.

 

Was ist das Erste, auf das man schaut, wenn man eine Webseite öffnet oder ein Print Medium betrachtet? Richtig, es sind immer die Fotos!

Viele benutzen auf ihrer Webseite schlecht gemachte eigene Fotos oder kaufen Fotos aus Bilderdatenbanken. Das ist Ihnen bestimmt auch schon einmal aufgefallen. Oft tauchen bei den Fotos aus Datenbanken auf vielen Webseiten immer dieselben auf. Für den ersten Eindruck gibt es aber keine zweite Chance!

Individuelle, ausdrucksstarke Fotos machen neugierig und halten den Betrachter auf der Webseite.

 

Warum sollten man unbedingt eigene, professionelle Fotos für seine Webseite verwenden?

 

Fotos vom eigenen Unternehmen sind immer viel authentischer.

Sie erzeugen mehr Emotionalität. Sie können maßgeblich dazu beitragen Ihr Unternehmen, die handelnden Menschen, Produktionsabläufe, Produkte, Architektur oder Arbeitsabläufe optimal in Szene zu setzen.

Das fördert Vertrauen, es gibt individuelle Eindrücke vom Unternehmen.

Alle Texte können mit passenden Fotos unterlegt werden. So kann sich der Betrachter ein viel genaueres Bild von Ihren Unternehmen machen.

Nur Sie haben die Rechte an ihren eigenen aussagestarken Fotos.

 

Aber lassen Sie unbedingt die Fotos von einem professionellen Fotografen

machen, der darauf spezialisiert ist.

Ihre eigenen Fotos können Sie auch für Printmedien, Pressearbeit oder Social Media gut gebrauchen.

 

Umsetzung:

Mit dem Fotografen wird ein genaues Konzept abgesprochen, welche Punkte in ihrem Unternehmen fotografisch in Szene gesetzt werden.

 

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Google – Mehr als nur eine Suchmaschine

Google ist die Such­maschine Nummer Eins – Weltweit!

Als Larry Page gemeinsam mit seinem Kommilitonen Sergey Brin im Jahre 1998 die Suchmaschine Google gründeten, war es genau das eine einfache und simple Suchmaschiene.

Wenige Jahre nach der Gründung in einer (sehr klischeehaft) kalifornischen Garage fragten sich die Gründer, wie sie mit ihrer Marktmacht Geld verdienen könnten. So wurde Google AdWords eingeführt, ein Werbesystem, das sich vor allem an dem Suchverhalten der Google-Nutzer orientiert . Bis heute macht Google seinen Hauptumsatz mit Online Werbung.

Warum ist Google so wichtig für Unternehmen?

Als Unternehmen kann man, mehr als der private Nutzer, besser steuern und beeinflussen was wann wo angezeigt wird.
Durch das gezielte Nutzen der Google Tools kann man seine Präsenz steigern und dem richtigen Nutzer angezeigt werden.

Aber welche Tools sind relevant für mich?

Bei knapp 100 verschiedenen Google Diensten, Tools und Programmen ist es gar nicht einfach den Überblick zu behalten.
Wir haben die fünf, aus unserer Sicht, wichtigsten Dienste und Tools rausgesucht. In diesem Artikel stellen wir den ersten wichtigen Google Dienst vor.

 

Google My Business

Was früher Branchenbucheinträge oder die Gelbe Seiten waren, ist heute Google My Business.
Mit My Business können Sie sich und Ihr Unternehmen optimal für Interessenten und Kunden präsentieren, Geräteübergreifend optimert auch für Smartphones und Tablets.

Lokal in  gefunden zu werden ist mit My Business deutlich einfacher geworden.
Präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen mit Wiedererkennungswert. Bilder des Geschäfts, der Produkte und des Teams, geben einen ersten Einblick und schaffen Anreize für den Kunden.

  • Lokal gefunden werden
  • Professionelles Auftreten in den Ergebnissen
  • Für mobile Geräte optimiert

 

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Braucht man 2020 noch eine Website?

Noch nie war es so einfach wie heute, eigene Inhalte online zu stellen, kostenlose Plattformen wie YouTube, Instagram oder Facebook geben jedem die Möglichkeit Online präsent zu sein – Die meisten Plattformen begeistern durch professionelle Funktionalität und eine große Community. Viele fragen sich angesichts dieser Vielfalt, ob man da eigentlich noch eine eigene Website braucht. Eindeutig: JA!
Denn haben Sie gewusst, dass 76% der Deutschen sich zu allererst im Internet über Produkte und Dienstleistungen informieren?
Von der Firmengeschichte über Serviceleistungen bis hin zu Referenzen und Bildern: Unternehmen haben viel zu erzählen. Bei den Plattformen ist der Zeitrahmen jedoch begrenzt, je älter eine Information ist, desto irrelevanter ist diese für die Nutzer.
Auf Ihrer eigenen Website sind alle Informationen zu jedem Zeitpunkt abrufbar, potenzielle Kunden müssen sich durch dutzende Beiträge auf unterschiedlichen Plattformen zusammen suchen.
Ihre Website arbeitet, auch wenn Sie schlafen: 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Somit sind Sie Rund-um-die-Uhr für Ihre potenziellen Kunden erreichbar.
Wer Produkte anbietet und einen Onlineshop in seine Webseite integriert, schafft einen völlig neuen Absatzkanal. Das bietet beispielsweise lokalen Händlern die Chance, ihr Einzugsgebiet zu vergrößern: Über das Internet erreichen sie auch Kunden außerhalb der Region – oder gar weltweit.